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    PROJEKTE- Maison Hermès

 

“Das in der Glasstein-Architektur bis dato größte Objekt der Welt”.


  2001 eingeweiht, das Maison Hermès, entworfen von Renzo Piano im Zentrum des Ginza Distrikt in Tokio mit einer Fassade von 6.000 qm, unterteilt in 15 Stockwerke. Die 13.000 sich selbst tragenden Glassteine des Maison Hermès reflektieren die Sonne am Tag und nachts erleuchtet die Innenbeleuchtung die Fassade.
Durch diese Effekte erhielt das Maison Hermès den Spitznamen "Magische Laterne" aus Glassteinen.
 
2006 wurde der südliche Flügel des Maison Hermès um 360 qm erweitert. Es kamen die gleichen Glassteine des Hauptgebäudes zum Einsatz, um die Symmetrie des "central plaza" zu erhalten.
Das Licht aus dem "le café" und dem "les 24 saisons" spielt mit den Glassteinen, verstärkt deren Effekt und stellt die verschiedenen Familien der Hermés-Produkte in außergewöhnlicher Art und Weise dar.
Die Seves glassblock setzt den Weg fort, Ästhetik und technologische Funktion weiter zu entwickeln, im wechselseitigen Spiel zwischen Innen- und Außenbereich, Leichtigkeit, Transparenz und Leuchtstärke zu vermitteln, das nur eine "magische Laterne" vollbringen kann.
 
     

Seves glassblock hat in der Glasstein-Produktion einen neuen Qualitätsstandard gesetzt: ein Resultat ihrer Mitarbeit am Renzo Piano-Projekt für das Maison Hermès in Tokio.

In der Tat ist es kein Zufall, das Renzo Piano in Seves glassblock einen kompetenten Partner fand, der sich den Herausforderungen des japanischen Bauwerks Maison Hermès stellte. Renzo Piano ist berühmt für leichte Konstruktionen und der Verwendung von einfachen aber kreativen Materialien. Bei Seves glassblock fand er Hilfe, seine Ambitionen zu verwirklichen, um die "magische Laterne" für das riesige Kaufhaus Hermès umzusetzen: 13.000 Glassteine, 45 m hoch, 15 Stockwerke, im Zentrum des Ginza-Bezirks in Tokio.

Als einzige Firma der Welt erklärte sich Seves glassblock bereit, diese schwierige aber spannende Herausforderung anzunehmen, Sie vertraute auf ihre innovative Möglichkeiten, Produktionsprozesse zu entwickeln und kreierte einen neuen experimentellen Typ eines Glassteins für das Piano/Hermès Projekt in wirklich einmaliger Charakterisitk:
  • der Hermès-Stein mit den außerordentlichen Abmessungen 42,8x42,8 cm

  • ein Glasstein mit einer gebogen Außenfläche und einer sanftem Innenfläche ideal für Gebäude, die mit Glassteinen geplant werden; dieser Stein entspricht 1/4 der Abmessungen eines Hermès Steins.
Der Hermès Stein ist nicht nur die Verwirklichung einer bemerkenswerten Glasherstellung sondern mit dieser Produktion übertraf Seves glassblock bisher geltende Produktionsmaßstäbe und ist nun ein Symbol hervorragender Architektur.

Abgesehen von den außergewöhnlichen Abmessungen, ergaben sich für dieses Projekt zwei zusätzliche Lösungen:

  • eine höhere Umrandung, die eine bessere Positionierung der Glassteine ermöglicht und gleichzeitig die Tragestrukturen aufnimmt mit dem visuellen Effekt, dass sich die Fugen zwischen den Steinen reduzieren;


  • metallisierte Umrandung der Glassteine: eine besondere Metallackierung verleiht den Wänden einen eleganten und sophistischen Touch und betont insbesondere die strahlende Reflektion des Hermès Gebäudes.

 


Die Herausforderung des Hermès Projektes bedeutete für Seves glassblock viele Jahre des Experimentierens, um für das geplante Projekt Voraussetzungen einer Produktion zu schaffen.

Mit verstärkten Bemühungen wurde die Neuentwicklung des Hermès Steins realisiert und bedeutete für Seves glassblock sogleich eine Neuorientierung der Strategie. Ein weiteres Ergebnis war eine neue innovative Produktreihe, die auf den Markt gebracht wurde; ein komplett neues Programm: der Pegasus Stein.